The Factory Bike Shop

«So etwas habe ich noch nie gesehen!»

«Wow, das ist beeindruckend!» «Wirklich grandios.» «Dies hier ist ganz einfach eine andere Liga!» «So etwas habe ich noch nie gesehen!» Wo wir sind? In Freiburg. In der Welt der Bikes.

Der Factory Bike Shop wurde von Bike-Fahrern für Bike-Fahrerinnen und -Fahrer geschaffen. Bastien und Thibaut Ranger bieten ein umfangreiches Sortiment mit hochwertigen Fahrrädern, Fahrradteilen und -zubehör an, dazu auch einen Reparaturservice für alle Marken. Bastien Ranger fährt seit seinem 13. Altersjahr MTB. Er bestreitet Rennen im Downhill-Weltcup und -Europacup und teilt mit seinem Bruder eine ehrgeizige Unternehmensvision: «Unser Ziel ist, alles zu geben, damit unsere Kundinnen und Kunden mit DEM Bike nach Hause fahren, das ihren Bedürfnissen voll und ganz entspricht.» Die Brüder sind auch ein grosses Wagnis eingegangen: Sie realisierten einen Concept Store, der bei den Besucherinnen und Besuchern Bewunderung hervorruft. Ihre Kommentare, die sie bereits beim Betreten des Shops machen, sind diesbezüglich sehr aufschlussreich.

Einer der Schlüssel ihres Erfolgs ist die Lichtgestaltung, die bis ins kleinste Detail geplant wurde. Die Ausarbeitung wurde durch das Home Automation System von WAGO ermöglicht. Didier Rominger, technischer Berater bei WAGO, freut sich, aktiv zum Gelingen dieses Projekts beigetragen zu haben: «Wir haben uns mit den Betreibern des Factory Bike Shops rasch gefunden, um eine Lichtinstallation zu realisieren, die ihresgleichen sucht.»

Die Maschinen und mechanischen Teile werden als Kunstwerke präsentiert, aufgewertet durch die einfach zu steuernde Beleuchtung mittels WAGO Home Automation.

Innovative Philosophie

Bei der Planung ihres neuen Ladens wünschten sich die Ranger-Brüder einen grossen, museumsähnlichen Raum, in dem man auch richtige Ausstellungen durchführen könnte. «Wir wollten einen Raum schaffen, wo man sich willkommen fühlt, die Leute sich wohlfühlen und gerne verweilen, um sich umzuschauen und Neues zu entdecken.»

Der Concept Store muss als wichtigstes Kriterium eine perfekte und überraschende Ästhetik bieten. Die Produkte werden wie Kunstwerke präsentiert. Da all diese technischen Objekte in bunten Farben schillern, entstand die Idee, alle Flächen «in Schwarz zu tauchen». Und tatsächlich, die Wände sind schwarz und der Bodenbelag dunkelgrau. Es fehlte also nur noch ein leistungsfähiges Lichtkonzept, um die Zweiräder auf grossen Präsentationsflächen und das Zubehör an den Wänden effektvoll in Szene zu setzen.

Zufrieden erklärt Bastien Ranger: «Bei der Umsetzung des Lichtkonzepts durften keine Fehler gemacht werden. Es musste einfach perfekt sein, nichts durfte schief gehen.»

Beratung und die richtigen Entscheidungen vom Profi

Der Erfolg des Projekts hing also gänzlich von Olivier Cuenin von Spidelec Sàrl ab. Sein Vorschlag war, auf Schienen montierte Spots mit einem WAGO Home Automation Steuerungssystem einzusetzen. In Absprache mit Didier Rominger entschied er sich für ein offenes DALI Protokoll, mit dem sich die Lichtintensität der hundert Spots individuell einstellen lässt. Olivier Cuenin hat ein fundiertes Wissen über die Möglichkeiten des WAGO Home Automation Systems. «Damit können wir raffinierte Inszenierungen realisieren, Produkte hervorheben und mit Bereichen spielen, die weniger beleuchtet sind. Wir haben mit Kontrasten experimentiert und eine effektvolle Beleuchtung entwickelt, die die spektakulären Eigenschaften der ausgestellten Sportartikel unterstreicht. Darüber hinaus kann der Kunde das System mit einem Smartphone, Tablet oder einem Computer jederzeit selber dimmen.» Ein weiteres Plus: Die Ladeninhaber steuern die Zeitprogramme und Einstellungen selber.

Einfach und effektvoll, die Smartphone-Anwendung wird mit Begeisterung genutzt.

Die Leistungen sind da

Das war sportlich. Olivier Cuenin wurde ziemlich spät ins Projekt miteinbezogen. Aber dank der einfachen Installation des WAGO Home Automation Systems konnten die ersten Tests vor Ort rasch durchgeführt werden. Im Anschluss musste die Anlage im Handumdrehen eingerichtet und jeder Spot einzeln ausgerichtet werden. Bastien und Thibaut Ranger waren an der Feinabstimmung des gesamten Systems beteiligt. Seither haben sie es nicht mehr angefasst, denn das Ergebnis hat ihre Erwartungen noch übertroffen. Eine kleine Aufgabe aber bleibt täglich noch zu erledigen: Mit einem einzigen Klick müssen sie die Beleuchtung der zahlreichen Galerien auf Nachtbetrieb schalten. Die Aufmerksamkeit vieler Automobilisten und Passanten wird auf die im Hintergrund platzierten Objekte gelenkt, wodurch die räumliche Tiefe des «Museumraums» hervorragend zur Geltung kommt.

Didier Rominger ist sehr zufrieden, die Erwartungen des Endkunden erfüllt zu haben, und bemerkt zu Recht: «Die Tag- und Nacht-Szenen vermitteln eine Geschichte, und genau das ist es, wonach die Kunden suchen. Sie haben auch nachts ein Erlebnis, wenn sie vor dem Schaufenster stehen.»

Sichtweise des Installateurs

Olivier Cuenin schätzt ganz besonders die Flexibilität des WAGO Home Automation Systems. So kann er sich vielfältigen Gegebenheiten anpassen. Das System ist sowohl für bereits bestehende als auch neue Installationen geeignet. Im Bike Shop war bereits eine elektrische Grundinstallation vorhanden. «Wir haben uns daran gehalten, uns angepasst und vor allem haben wir es geschafft, dank der einfachen Anwendung sehr knappe Fristen einzuhalten.»

Wir bei Spidelec schätzen ebenfalls den einfachen Einstieg in die WAGO Home Automation. Weder muss in lange Schulungen noch in ein Programmierwerkzeug investiert werden, das amortisiert werden muss. Dazu meint Olivier Cuenin ganz pragmatisch: «In unserer Firma sind wir zu viert. Mit der WAGO Lösung können wir selber Anlagen wie im Factory Bike Shop realisieren und dem Kunden technischen Support bieten. Wir sind in der Lage, die gleichen Leistungen zu erbringen wie weitaus grössere Unternehmen mit Installationen im Angebot, die Programmierer erfordern.» Und nicht zuletzt führt die WAGO Home Automation zu Kommentaren wie «das habe ich noch nie im Leben gesehen!».

Bastien und Thibaut Ranger haben es gewagt alle Flächen in Schwarz zu tauchen.

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