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Gemüselexikon A-C

Artischocke

Die Artischocke gedeiht im Mittelmeerraum und wird fast das ganze Jahr über auf dem Markt angeboten. Essbar ist ein Teil des länglich-ovalen grünen bis violetten Blütenkopfes. Artischocken werden so lange in Zitronenwasser gekocht, bis sich die äusseren «Blätter» leicht entfernen lassen. Die inneren Blätter, der Boden und der obere Stiel können gegessen werden.

Auberginen

gibt es in unzähligen Variationen. Bei uns sind vorwiegend die dunkelvioletten Sorten bekannt. Dank ihrem geringen Eigengeschmack lassen sie sich ausgezeichnet mit anderen Kräutern, Gewürzen und Zutaten kombinieren.

Den Auberginen wird nachgesagt, dass sie blutbildend sind und entzündungshemmend wirken. Sie verflüssigen Schleim und sind somit gut bei Asthma und Bronchitis. Ihre Bitterstoffe helfen bei der Verdauung. Ein grosser Teil der Vitamine steckt in der Schale, die glücklicherweise essbar ist. Die Aubergine sollte wegen des giftigen Solanins nicht roh gegessen werden.

Batavia

Der Salat hat stark gekrauste, dickfleischige Blätter und bildet in seiner Mitte einen geschlossenen Kopf. Farblich können seine Blätter von grün bis grünrot variieren. Der Batavia gehört zu den Eissalat-Typen.

Blumenkohl/Romanesco

Den Blumenkohl kennen wir bei uns fast ausschliesslich in Weiss. Die Pflanze wurde so gezüchtet, dass die Hüllblätter um den Kopf als Sonnenschutz zusammenwachsen. In Italien und Frankreich schätzt man den Blumenkohl auch bunt. Je mehr Sonne der Kopf bekommt, desto stärker seine Verfärbung. Grüner Blumenkohl gilt als aromatischer und hat auch einen wesentlich höheren Anteil an Vitamin C, Eiweiss und Mineralstoffen als der weisse Blumenkohl. Romanesco ist der Oberbegriff für eine gelbgrüne Blumenkohlsorte mit minarettartiger Struktur.

Bohnen

sind in vielen Ländern Grundnahrungsmittel. Sie gehören wie auch die Linsen zu den Hülsenfrüchten und zählen zu den wichtigsten Eiweisslieferanten. Daneben enthalten sie noch sehr viele Kohlenhydrate sowie Ballaststoffe.

Vielerorts werden die Bohnen mit reichlich Gewürzen serviert, da sie unter anderem bei der Verdauung mithelfen. Fehlende Gewürze verursachen Blähungen. Grüne Bohnen enthalten drei Giftstoffe, welche erst nach 12- bis 15-minütigem Kochen neutralisiert werden. Aus diesem Grund sollten sie nicht roh gegessen werden.

Broccoli

hat denselben Stammbaum wie Blumenkohl und seine Farbe kann von mittel-, dunkel- bis blaugrün reichen. Broccoli enthält Karotin, Vitamin C, Kalzium, Kalium und Bitterstoffe und nimmt so einen äusserst günstigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Er stärkt unsere Abwehrkräfte, Augen, Haut und Nerven und ist gut für die Verdauung.

Brüsseler

sollte immer kühl und dunkel gelagert werden. Wird er dem Licht ausgesetzt, werden seine Blätter grün und die Bitterstoffe nehmen zu. Brüsseler eignet sich gut als «süsser» Salat, zusammen mit Orangen und ein paar Nüssen. Natürlich wird er auch gerne im Ofen mit Käse überbacken oder die einzelnen Blätter werden roh als Gemüsedip gegessen.

Brüsseler (Chicorée) Brüsseler gibt es in der weissgelben oder weissroten Farbe. Er hat einen bitteren Geschmack und wird in abgedunkelter Umgebung aufgezogen und aufbewahrt. Durch seine Bitterstoffe ist er besonders im Winter ein vitaminreicher Helfer für den Verdauungsapparat.

Champignons

im Markt werden gezüchtet und stehen ganzjährig zur Verfügung. Bei der Züchtung wird Humusboden mit Champignons-Sporen geimpft und nach ca. 3 Wochen können die Pilze von Hand geerntet werden.

Gelagert werden die Pilze am vorteilhaftesten in einem Papiersack oder in der Kartonschachtel im Kühlschrank. Plastikverpackungen sind nicht zu empfehlen.