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Gemüselexikon K-P

Kohlrübe
Die Kohlrübe ist eine Kreuzung zwischen Kohlrabi und Herbstrübe. Die Kohlrübe wächst über der Erde und hat blaugrüne Blätter. Von Oktober bis November ist Erntezeit. Zum Kauf wird sie bis März angeboten. Die gelbfleischigen Sorten sind sehr schmackhaft und nährstoffreich.

Kopfsalat
ist zurzeit der Beliebteste. Er hat aussen herum grüne oder rote Blätter und ein weissgelbes Herz. Der Treibhaussalat bildet meist weniger feste Köpfe und wirkt schlaff. Die meisten Vitamine befinden sich in den äusseren, dunkelgrünen Blättern. Beim Treibhaussalat werden mehr Nitrate aufgenommen und im Stängel und in den Blattrippen gespeichert. Deshalb die Stängel und Rippen entfernen. Kopfsalat ist nicht lange haltbar. Er sollte nicht neben Obst gelagert werden, da beim reifenden Obst Ethylen freigesetzt wird, welches am Salat Flecken verursacht und ihn rasch welken lässt.

Lattich (Römersalat)
30 bis 40 cm hoch mit leicht verdrehten dunkelgrünen Aussenblättern und weissen Rippen. Die Salatköpfe werden zwischen September und Oktober geerntet. Ab November bis Mai wird der Lattich importiert. Der Lattich kann roh als Salat oder auch gedünstet und als Gemüse gegessen werden.

Lauch
Die Lauchpflanze wird in tiefen Erdfurchen gesetzt, welche während dem Wachstum mit Erde oder Sand aufgefüllt werden. Dadurch behält der untere Teil des Stängel seine weisse Färbung. Weil der Lauch während seines Wachstums immer wieder mit neuer Erde zugedeckt wird, muss er zur Reinigung gut gespült werden. Lauch vermag den Blutzucker zu senken und hilft bei Rheuma und Gicht.

Linsen
Die Linse ist eines der ältesten Nahrungsmittel dieser Erde. Die Hülsenfrüchte sind in Afrika, Asien und Südamerika die wichtigsten Proteinlieferanten und enthalten daneben noch sehr viele Kohlenhydrate sowie Ballaststoffe.

Lollo
Der Lollo ist ein Mitglied der Blatt-, Pflück- oder Schnittsalate.
Hierzu zählen alle nicht kopfbildenden Salate. Der Lollo ist in dunkel-roter oder hell- bis dunkelgrüner Färbung auf dem Markt. Es gibt zwei Erntemöglichkeiten: Entweder werden die äusseren Blätter nach und nach abgeschnitten oder der ganze Salat wird gepflückt. Werden nur die äusseren Blätter abgeschnitten, kann das ganze Jahr über vom selben Strunk geerntet werden. Der Salatgeschmack ist leicht nussig.

Löwenzahn
ist hauptsächlich in drei Sorten bekannt. Die Blätter des wilden Löwenzahns sind stark gerippt und dunkelgrün. Der kultivierte Löwenzahn ist ebenfalls dunkelgrün, hat aber meist weniger gezahnte Blätter. Der gebleichte Löwenzahn hat ausgeprägte weisse Rippen und zartgelbe Blätter. Die gelben Blätter entstehen in der Aufzucht durch Lichtentzug und sind weniger bitter als die anderen Sorten. Löwenzahn eignet sich in der Küche als Zugabe im Speisequark oder im Salat. Als Gemüse wird er mit Zitronensaft, Knoblauch und reichlich Öl zubereitet.

Nüssler (Feldsalat)
Der kleinblättrige Nüsslisalat zählt zu den Baldriangewächsen. Als Abendessen eingenommen, hilft er beim Einschlafen. Die Blätter sollten dunkelgrün und fest sein. Den Salat gut waschen, er enthält immer viel Erde oder Sand.

Okraschoten
Okra stammt aus Äthiopien und ist eines der ältesten Gemüse überhaupt. Aus den gelben Blüten des Strauches entwickeln sich die fingerlangen grünen Kapselfrüchte, die man auch bei uns frisch oder als Konserve kaufen kann. Die gelb- bis dunkelgrüne Farbe der Kapseln ist von einem feinen Flaum bedeckt. Beim Kochen sondern die Schoten einen milchartigen Saft ab. Wenn man Okra kurz in Essigwasser blanchiert und anschliessend unter kaltem Wasser abspült, bleibt dieser Saft im Wasser zurück. Okra kann auch roh als Salat gegessen werden. Meistens wird das Gemüse gekocht und als Beilage zu Fisch, Fleisch oder Geflügel gereicht sowie in Eintopf- und Schmorgerichten verwendet.

Paprika (Peperoni)
Die Paprika hat eine glänzende Haut und es gibt sie in vielen Farbvariationen. Sie hat den doppelten Vitamin-C-Gehalt einer Zitrone. Damit die Vitamine nicht verloren gehen, sollte Paprika roh gegessen werden. Rot ist reifer und süsser und wird auch von Kindern gerne gegessen.